Vanlife mit Boxio: Praktische Tipps für autarkes Reisen und nachhaltiges Camping

Shownotes

In dieser Episode begrüßen wir die beiden Gäste André und Anton von Boxio. Beide sind begeisterte Camper und leben das Vanlife. Gemeinsam sprechen wir über ein Thema, das uns alle begleitet, aber selten offen diskutiert wird: die mobile Toilette fürs Camping und Outdoor-Leben. Dabei geht es um die praktischen Vorteile der Trenntoilette, den Alltag im Van, lustige Geschichten von unterwegs und darum, wie Boxio Innovation, Nachhaltigkeit und Flexibilität für moderne Camper verbindet. Wer schon immer wissen wollte, wie man mit wenig Aufwand unterwegs alle wichtigen Bedürfnisse abdeckt und welche Trends gerade die Vanlife-Community bewegen, ist hier genau richtig. Viel Spaß beim Zuhören!

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Transkript anzeigen

00:00:05: Willkommen bei Freetalk, dem Podcast

00:00:08: der Reise- und Freizeitmesse

00:00:09: Free.

00:00:10: Entdecke mit uns die neuesten Trends, tauche ein in inspirierende Geschichten und erhalte exklusive Einblicke in die Welt der Reise- und Freizeitbranche.

00:00:20: Viel Spaß beim Zuhören.

00:00:28: Herzlich willkommen zum Freetalk, der Podcast zur Reise- und Freizeitmesse Free.

00:00:33: Mein Name ist Felix Kirschenbauer, ich bin euer Gastgeber und begleite euch durch diese Folge.

00:00:38: In der heutigen Episode reden wir über ein Thema, das uns täglich begleitet, über das aber eher selten gesprochen wird.

00:00:44: Die Toilette.

00:00:45: In diesem Fall eine mobile Toilette für Camping und Autor.

00:00:49: Ich bin gespannt und freue mich sehr auf Andre und Anton von Boxio.

00:00:53: Hallo ihr zwei.

00:00:54: Hi.

00:00:54: Moin.

00:00:55: Schön, dass ihr da sein dürfen.

00:00:56: Ja, schön, dass ihr Zeit habt für uns.

00:00:58: Bevor wir starten, meine Grundsatzfrage, in der sich ja auch die Geister gerne mal scheiden an euch beide, mit oder ohne Smartphone auf die Toilette.

00:01:07: Auf jeden Fall mit.

00:01:08: Ja, auf jeden Fall.

00:01:09: Also ich sitze auch gerne in meiner Halbe schon auf der Toilette, also ohne Smartphone, nicht überlebensfähig.

00:01:14: Wobei, ich muss sagen, meine Kinder verbieten mir das regelmäßig, damit ein Smartphone auf Klettes geht.

00:01:19: Andersrum ja eigentlich auch.

00:01:21: Das glaube ich, der Worst Case oder für die Leute, die darauf müssen, ist ein WLAN und voller Akku.

00:01:26: Dann kann das mal ein bisschen länger dauern, als geplant.

00:01:28: Aber ich glaube, es ist ein großes Diskussionsthema in sämtlichen Familien und Partnerschaften, wenn dann die Partnerin auf der Toilette verschwindet oder die Eltern.

00:01:38: oder die Kinder und dann nicht mehr erscheinen.

00:01:41: So, jetzt haben wir euren Namen schon mal kennengelernt und auch eure Vorlieben am stillen Örtchen.

00:01:45: Aber ich bin mir sicher, es gibt noch viel mehr über euch zu erfahren.

00:01:49: Vielleicht mal eine kurze Vorstellung.

00:01:51: Wer seid ihr genau und was ist Boxio?

00:01:55: Was kann man sich da darunter vorstellen?

00:01:56: Wer möchte anfangen?

00:01:57: Vielleicht Andrej vielleicht.

00:01:58: Ja genau, mein Name ist Andrej.

00:01:59: Ich bin neunundvierzig, aber ich bin bei Boxio seit drei Jahren.

00:02:03: Und arbeite remote, die Firma kommt ja aus Nord-Ostdeutschland, sage ich mal oben, Rostock die Ecke und ich wohne in Münster.

00:02:11: Hab drei Kiddies und ich bin verantwortlich für den BtoB-Bereich bei uns und auch für Messen, das Kölnier.

00:02:18: ich leite und bin auch auf vielen Messen unterwegs.

00:02:21: Genau, das ist mein Job.

00:02:22: Wunderbar, wer dir antworten?

00:02:23: Ja moin, ich bin Anton, sieben, zwanzig Jahre alt und arbeite genau wie André auch remote und jetzt auch schon seit ein bisschen mehr als zwei Jahren bei Boxeo und bin bei uns vor allem für die Marktplätze zuständig, also einfach an Amazon und sehe dazu, dass wir da irgendwie offenbar sind, dass da die Logistik stimmt, dass alle die Leute, die unsere Produkte kaufen wollen auf den Marktplätzen das auch gerne tun können.

00:02:43: Wunderbar,

00:02:44: also haben wir schon ein bisschen was über euch erfahren.

00:02:47: Ich habe das auch erstmal den Namen genannt der Firma.

00:02:49: Erstmal habe ich mich interessiert, wie kam es dazu, dass ihr bei Boxiogelandet seid?

00:02:53: Und dann vielleicht auch so ein bisschen, wenn ihr schon das erzählt so, was ist denn Boxiogeland?

00:02:57: Ich habe schon mal angesprochen, eine mobile Toilette.

00:03:00: Was kann man sich so genau darunter vorstellen?

00:03:02: Ja, ich würde mal gleich weitermachen.

00:03:03: Also bei mir war es eigentlich ganz witzig.

00:03:04: Ich hatte vorher eine Chemietolette in meinem alten T-IV.

00:03:08: Die ist kaputt gegangen und dann wollte ich mir neue kaufen, aber fand alles irgendwie... Teuer und blöd.

00:03:14: Letztendlich hat sich meine Freundin dann eine Box hier bestellt, damals gab es, also als es gerade nicht neu war, dauerte es noch irgendwie zwei Monate Vollaufzeit, bis das Ding ausgeliefert wurde.

00:03:22: Dann kam ich, kam dieses Mal zur Box, ich dachte, hey, was ist das denn?

00:03:26: Keine Ahnung, Trenntolette, wie so zwei Löcher.

00:03:28: Habs ausprobiert und dachte, ach, mega.

00:03:30: Und fand die richtig gut.

00:03:32: Und witzigerweise hat sich dann so ein halbes Jahr später bei mir was mit Job geändert.

00:03:36: Und ich hatte irgendwie kein Bock mehr, wollte was Neues.

00:03:37: Und dann war ich so kurz vor Weihnachten.

00:03:39: noch auf so einer Plattform, wollte ich gerade nach Hause gehen und dann hatte ich den Job bei Boxy ausgeschrieben gesehen und dachte, ich glaube das muss ich machen.

00:03:48: Also mein Bauch sagte mir, ich muss da jetzt eine E-Mail schreiben, habe ich ihn geschrieben.

00:03:51: Und ja, da kam direkt eine Antwort und dann lasst uns im Januar unterhalten und im Februar habe ich da angestartet.

00:03:55: Also es war ganz witzig, ehrlich gesagt.

00:03:58: Also vom Kunden zum Mitarbeiter sozusagen, also eigentlich halt die Traum, der Traumlebenslauf jedes, sag ich mal, Arbeitgeberst, den zufriedenen Kunden dann übernieden darf.

00:04:13: Genau, wie war's bei dir Anton?

00:04:15: Ja, ich bin tatsächlich leider nicht Nutzer der ersten Stunde, so wie André.

00:04:19: Ich hab mein Van ausgebaut und hab dann da irgendwie so als Notlösung nach einer Toilettenlösung gesucht und dachte, okay, ich brauche irgendwas Robustes Kleines, was ich irgendwie schnell in den Kofferraum packen kann.

00:04:29: Und im besten Fall nur einmal im Monat irgendwie Nutze.

00:04:31: Spoiler, ich nutze es jetzt auch irgendwie täglich.

00:04:33: Und er hatte dann meinen BWL-Studium abgeschlossen und kam auf die glorreiche Idee irgendwie in Van zu ziehen und damit durch Europa zu reisen.

00:04:41: Und hab dann ähnlich wie bei André gesehen, dass Boxy eine Stelle ausgeschrieben hat.

00:04:45: hat und dachte mir, ich probier's einfach mal.

00:04:47: Und auf wundersame Weise kamen wir dann so irgendwie zusammen.

00:04:51: Sehr schön.

00:04:51: Jetzt habt ihr das Produkt schon ein bisschen erklärt, aber für die Zuhörer und Zuhörer draußen, die sind nicht wirklich konkret, was drunter vorstellen können.

00:04:59: Also, wie funktioniert das Ganze, das Boxio-System?

00:05:02: Und also, wie groß ist das?

00:05:04: Du hast schon gesagt, ein schwarzer Kasten, aber genau passt wahrscheinlich überall rein, sonst könnte man ja ja schlecht mit auf Reisen nehmen.

00:05:12: Einfach wie funktioniert das Ganze mit das Geschäft, um am Ende dann auch dorthin kommt oder aufgeräumt wird, damit es niemanden stört.

00:05:21: Ja, man kennt es ja zu Hause.

00:05:22: Wir haben halt Wassertolette und viele Camper oder Wohnmobile haben das gleiche System.

00:05:27: Das heißt, du hast ein Loch, da kommt alles rein.

00:05:29: Wasser hinterher und ein Tank, das war es.

00:05:32: Voxio hat eine Trenntolette.

00:05:35: Viele fragen, was ist das?

00:05:36: Viele kennen das auch mittlerweile auch schon, weil das schon länger auch in Deutschland ein Thema ist, Trenntolette, gerade im Campingbereich.

00:05:42: Du hast im Grunde genommen zwei Kanister und es heißt, es wird einmal das flüssige und das feste getrennt voneinander.

00:05:49: Das heißt, vorne ist der Urinkanister und hinten ist dann einmal, der das große Geschäft aufhängt.

00:05:54: Der Vorteil dabei ist einfach, dass du keine Chemie brauchst, weil du halt die Großentwicklung dadurch sich reduziert, dass du das halt eben trennst voneinander.

00:06:03: Du brauchst kein Wasser dafür, weil das einfach eine Trenntolette ist, eine trockenen Trenntolette.

00:06:07: Das heißt, du kannst dann hinten das große Geschäft abstreuen mit... Kleidchenstreu, Hanf, wie auch immer, um die Rüche zu eliminieren.

00:06:14: Und das Ganze kommt in einer Eurobox.

00:06:16: Euroboxen kennt man aus der Logistik.

00:06:18: Das ist eine kleine, genormte Box.

00:06:20: Die ist schwarz, die hat eine Größe von dreißig mal vierzig mit einer Höhe von achtundzwanzig Zentimeter.

00:06:25: Und das Schöne ist halt, die Box ist relativ klein, kompakt.

00:06:27: Die passt halt irgendwie fast überall rein.

00:06:29: Die kannst du ja aus Auto schmeißen.

00:06:32: Die kannst du stapeln mit anderen Boxen, das ist halt super robustes Material.

00:06:35: und das ist halt auch das coole, glaube ich, was viele Kunde toll finden, dass es einfach so modular ist.

00:06:41: Und dass es halt eben nicht so auffällig ist, gerade wenn du nicht brauchst, ich sag mal, man sitzt ja nicht jetzt da acht Stunden drauf, also man hat ein Smartphone dabei, aber das, was du brauchst, die vielleicht, wenn du unterwegs bist, mal ein, zwei Mal am Tag, vielleicht auch gar nicht, weil du halt gerade woanders auf die Lette gehst, dann ist es natürlich cool, wenn du das nicht so viel Platz wegnehmt.

00:06:56: Das ist so ein bisschen die Idee dahinter, genau.

00:06:58: Natürlich

00:06:59: ganz praktische Frage, also man hat das dann getrennt in der Kiste drin und dann irgendwann muss das ja gelehrt werden.

00:07:04: Das kommt dann in den normalen Restmüll und ist dann schon irgendwie verpackt.

00:07:08: oder wie kann ich mir das dann so rein praktisch vorstellen.

00:07:12: Ja genau, du hast hinten so ein Feststoffbälter, komm mit Tüte rein, wir haben jetzt so kompostierbare Beutel und wenn du dann, du kannst ein, zwei Mal aus Klo gehen, sag ich mal, abstreuen und dann kannst du das mit dem Beutel zuknoten und dann schmeißt den weg wie so ein Hundekurtbeutel oder Bibliwindeln auch in Restmüll ganz normal.

00:07:27: Genau, und Orin kommt grad zumal in die Toilette.

00:07:29: Das kannst du grad zumal dann entsorgen.

00:07:31: Im Klo.

00:07:33: Vermutlich habt ihr ja nicht von Anfang an vielleicht so ein riesen Erfolg gehabt, gerade so Geschichten, die ja so sehr speziell sind.

00:07:39: Beginn ja meistens als kleiner Variante, fällt auch sogar irgendwo in der Garage.

00:07:45: Jetzt habt ihr mittlerweile auch schon über hunderttausend verkauft von den Produkten.

00:07:49: Gab's denn von eurer Seite irgendwo so ein Moment, was so ein klassischer Gamechanger war, wo es dann irgendwie ab durch die Decke ging?

00:07:56: Ja genau, es war ja sozusagen eher so ein Zufallsprodukt von unseren, äh, der drei Gründer Voxjo und einer von denen, der hatte einen Bauwagen und wollte so eine Trenntolette für sich in den Bauwagen stellen, hat dann geguckt online und es gab eben nichts richtiges, also entweder zu teuer oder nichts, was ihm passte und hat gesagt, komm, ich baue mir das selber, Baumark gefahren, hat bei Sachen zusammen gezwitscht, drei D-Drucker und dann wird es zusammengestellt.

00:08:18: Das war, ja, waren so bald zufrieden oder war alles zufrieden damit.

00:08:21: Und dann meinte einer der Gründer, lass uns mal online stellen das Ding und haben die gemacht.

00:08:26: und dann kam plötzlich die ersten Bestellungen und dann kam auf die Panik rausgebrochen, weil natürlich keiner so richtig wusste, wie das jetzt geliefert werden sollte.

00:08:32: Ja und so ist das ganz entstanden.

00:08:33: und jetzt, wie du schon sagst, jetzt verkaufen wir so hunderttausend Stück im Jahr weltweit und wir fragen uns heute immer noch, wieso das so ist, aber schön ist es auf Messen immer, wenn man mit Kunden ins Gespräch kommt.

00:08:43: Da kriegt man sehr schnell ein Feedback.

00:08:44: und das Schöne ist, viele Kunden sagen, was sie in dem Produkt lieben, ist einfach, dass es so unkompliziert ist.

00:08:48: Einfach, einfacher Technik, da ist keine Absteuerung, kein irgendwas drin, was kaputtgehen kann.

00:08:53: Relativ simple Technik, rudimentär, funktioniert immer.

00:08:56: Ist eine Eurobox, das ist auch bei vielen Feiern das, also gerade Deutschland.

00:09:00: In der Weltweit ist das eher nicht so ein Thema, aber Eurobox in Deutschland ist so ein Ding genormt.

00:09:04: Es passt zu anderen Euroboxen, es passt in viele Schränke rein.

00:09:07: Das ist halt so ein gewisses Ding.

00:09:09: Es ist eine schwarze Box, auch das ist ja, was die viele Platten kennt man so, die sind in weiß immer.

00:09:13: Und das ist so unauffällig.

00:09:15: Ich glaube, das ist so ein bisschen das, ja, vielleicht zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit dem richtigen Produkt.

00:09:19: Das ist wie immer.

00:09:21: Okay, aber im ersten Moment muss ich gerade lachen, so irgendwie in der Klasse wird das Kunde droht mit Auftrag am Anfang, dann so Mist, die wollen das ja wirklich wissen, da ist es tief.

00:09:30: Anton, jetzt bist du ja, du hast ja vorhin schon angeritten, Van-Reisender.

00:09:34: Ich glaube, ihr könnt mir kurz sagen, du bist es auch gerade jetzt nicht hier irgendwo in Deutschland, du bist gerade woanders.

00:09:38: Wo bist du denn eigentlich gerade unterwegs?

00:09:40: Ich bin gerade in Griechenland, das ist auch zwei Stunden unterhalb von Athen und guck jetzt hier gerade aufs traumhafte Meer raus.

00:09:45: Also... Das ist schon richtig schön hier.

00:09:48: Nein.

00:09:50: Okay, dann bist du ja momentan, bist ja bestes Testimonial als Mitarbeiter von Boxio und der ist auch täglich nutzt.

00:09:57: Dann bist du natürlich in deinem Van, kannst natürlich auch mal gleich Praxistests unterziehen.

00:10:03: Du bist wahrscheinlich wahnsinnig zufrieden mit dem Teil, weil du gerade sagst, das ist praktisch, passt überall rein und bist wahrscheinlich genauso verliebt in den Boxio wie in das Meer in Griechenland.

00:10:12: Tatsächlich trifft das ziemlich genau, ja.

00:10:14: Also, ich hab's der Eingang schon erwähnt.

00:10:15: Ich hab mir die Toilette anfangs irgendwie nur gekauft, so als Notlösung, um irgendwie zu sagen, okay, wenn ich mal keine öffentliche Raststätte irgendwie finde, dann kann ich's benutzen.

00:10:23: Und hab, es ist ganz witzig, so die ersten Mal, das ist wirklich auch noch akribisch sauber, immer geputzt mit Desinfektionsmittel und hab's dann schön immer wieder in den Kofferraum geräumt nach jeder Benutzung.

00:10:31: Und inzwischen steht das Ding bei mir einfach im Flur rum.

00:10:33: Ich geh da dreimal am Tag drauf und überfüll es auch regelmäßig und starte dann irgendwie unsere Meetings mit, naja, ich hab's dann wieder geschafft, unsere Toilette zu überfüllen.

00:10:42: Es ist schon genial, wirklich so die eigene Zielgruppe zu sein und das quasi jeden Tag zu leben.

00:10:47: Es ist traumhaft schön und damit natürlich so um herzureisen und dann irgendwie andere Vans zu sehen und dann diese schwarzen Kisten einfach in anderen Autos zu sehen.

00:10:54: Das ist schon traumhaft schön.

00:10:56: Es ist schon gesagt, du bist viel unterwegs, aber du hast aber auch selber noch zwei Vans ausgebaut selbst.

00:11:01: Wie kam es eigentlich dazu?

00:11:03: Warst du schon immer so ein, sag ich mal, freiheitstibender Mensch, der gesagt hat, ich war auch mal in eigenen Vans, dann kann ich hinfahren, wo ich will?

00:11:09: Oder gab es da bei dir so einen Moment im Leben, wo du gesagt hast, du hast schon gesagt nach dem Studium, ich brauche jetzt einmal was anderes.

00:11:15: Es kam tatsächlich ursprünglich nach dem nach der Schule nach dem Abi.

00:11:19: Ich glaube, wie so jeder bin ich nach Norseland gegangen und hab da so ein bisschen Work and Travel gemacht und hab da in einem Auto gelebt.

00:11:24: Das war so ein Toyota Estigma, also so zu Deutsch, VW, Charan, Größe.

00:11:29: Super rudimentär.

00:11:30: Ich glaube, wir hatten fünf Liter Wasser, keine Toilette, keine Kühlbox, kein gar nix.

00:11:35: Und da fand ich irgendwie dieses Leben so cool und so toll, dass ich irgendwie dann zurück in Deutschland während dem Studium gesagt habe, so okay, ich muss irgendwie wieder raus, so jetzt irgendwie.

00:11:43: Ja, weiß ich nicht, drei Jahre jetzt nur in Vorlesungssälen zu hocken, das ist nicht ganz so meins.

00:11:46: und hab dann während Corona tatsächlich meinen ersten Van ausgebaut und dann entweder gemerkt, so okay, das Camping-Business boomt, hab den dann relativ gut wieder verkauft gekriegt, relativ schnell auch und dann mit mehr Budget quasi jetzt hier den zweiten ausgebaut.

00:11:59: und so während dem Ausbau kam dann irgendwie die Idee zu sagen, okay, eigentlich kann man auch da dran wohnen und Vollzeit um die Welt reisen.

00:12:04: Ja.

00:12:05: Cool.

00:12:05: Aber hattest du schon immer irgendwie so Interesse an Autos oder Vans?

00:12:09: oder hast du irgendwie, keine Ahnung, einfach Handwerkliches Geschick, weil ich meine, so ein Van auszubauen, klar, klingt immer super, aber wahrscheinlich hat nicht jeder auch so die Skills dazu.

00:12:18: Irgendwo hast du YouTube Tutorials angeschaut oder warst du immer schon von Anfang an schon so ein, sag ich mal, Van Fan und Technic Creek, der da Bock hat, um zu basteln.

00:12:27: Wünschte ich könnte könnte das jetzt bejahen nicht tatsächlich aber nicht.

00:12:30: also ich sage mal liebe voll ich kann vorher eine glübende wechseln und das war es dann.

00:12:34: Also mit dem internet jeder hat ich sage mal jeder hat schon mal dein probleme irgendwie vorher gehabt und irgendjemand hat dann darüber youtube video geschreit oder ein block geschrieben.

00:12:41: sowohl man muss eigentlich nur die informationen irgendwo im internet finden und dann eignet man sich das so über die zeit irgendwie an.

00:12:47: also.

00:12:48: Jetzt mit dem zweiten Van, so den kann man jetzt auch vorzeigen, der erste Van, der hatte teilweise Spaltenmaße, jenseits waren gut und böse.

00:12:54: Es hat irgendwie funktioniert und irgendwie hat er auch Käufer gefunden.

00:12:57: Ich frage mich was heute wie, aber es ist so ein Learning by Doing einfach.

00:13:03: Wie lange hast du da so gebraucht, so redet man da vom halben Jahr, Jahr.

00:13:07: oder bist du da, was hast du vorstellen beim Umbau, so ein Van?

00:13:11: Ich habe den ersten tatsächlich relativ knackig durchgezogen.

00:13:13: Also ich glaube, ich habe vier und ein halb Wochen dran gebaut, aber dann wirklich auch zwölf Stunden am Tag, sieben Tage die Woche.

00:13:19: Und dann beim zweiten der Wand, oder ist es jetzt ein bisschen größer, dann dachte ich so optimistisch, na ja, aus vier Wochen lassen wir sechs oder acht Wochen werden, da ist ein bisschen mehr Zeit, Arbeit ist ein bisschen genauer.

00:13:27: Und am Ende hast du zwei Jahre gedauert.

00:13:31: Ja, okay.

00:13:31: Aber ich meine, du hattest ja, wenn du sagst, kannst du ja von überall aus arbeiten und hast diese Zeit auch, dann ist natürlich jetzt nicht so der Riesenstress.

00:13:38: Wo bist du denn, gerade bist du in Griechenland, aber wo bist du denn in Europa jetzt schon überall gewesen?

00:13:42: oder wie z.B.

00:13:42: ist es einfacher zu sagen, wo warst du noch nicht, weil du nicht was uns zu erzählen möchtest, welche Locations du schon alle befahren hast in den letzten Jahren.

00:13:51: Es ist tatsächlich wirklich fast schon einfacher zu sagen, wo ich noch nicht weiß.

00:13:54: Das Skandinavien fehlt mir noch ein bisschen.

00:13:56: Italien und ansonsten von Europa habe ich eigentlich fast alles abgehakt.

00:14:01: Ich war jetzt zweimal oder zweivinter hintereinander in Marokko.

00:14:03: Es gehört nicht mehr ganz so Europa, aber ist ja noch so irgendwie direkt neben dran.

00:14:07: Das ist ein Land, das kann ich jedem empfehlen.

00:14:09: Gerade Leute, die im Wellen unterwegs sind.

00:14:11: Das ist ein traumhaft schönes Land.

00:14:12: Es ist super einfach, da zu kämpfen.

00:14:14: Es ist keine Restriktion, kann sich überall hinstellen.

00:14:16: Und gerade mit dem Produkt natürlich auch super autark stehen und muss nicht in den Campingplatz anfahren.

00:14:22: Und bin jetzt weiter auf den Weg Richtung Türkei und guck mal, wie das dann da wird, ob das ähnlich wie in Marokko wird oder ob das dann da andere Probleme oder Herausforderungen sich ergeben.

00:14:33: Aber würdest du dann sagen, dass Marokko dann so seinen Favourite von den Locations bisher hat, oder gibt es noch andere, wo du sagst, das war so traumhaft schön, da muss ich immer wieder mal hin?

00:14:41: Zumindest so mein Favourite, wenn man nicht so die Standardsachen wie Portugal oder Spanien nennen möchte, dann auf jeden Fall, ja.

00:14:48: Man kennt ja so die ganzen Road Movies und wenn man es auch so Werbespots anguckt, wo Leute natürlich auch ihre Produkte verkaufen möchten, Karavan und Reisemobil.

00:14:56: Es ist ja alles wahnsinnig romantisch.

00:14:58: Und man hat immer einen herrlichen Sonnenuntergang und im besten Fall ist dann auch romantisch das Pärchen, dass ich noch küsst und hintergrund jaulen Wölfe und so.

00:15:05: Ist es denn wirklich so romantisch?

00:15:06: Weil ich meine, du machst das ja jeden Tag.

00:15:07: Also da gibt es wahrscheinlich auch für dich auch irgendein klassischen Alltagstrott.

00:15:11: Wenn man es halt nur zwei Wochen im Urlaub macht, im Sommer oder drei, ist es was anderes.

00:15:15: Aber kannst du doch etwas romantik abgewinnen?

00:15:18: Oder ist es für dich eigentlich schon so, ja, ist halt so, wie es ist?

00:15:22: Ja, es ist leider, man gewöhnt sich so ein bisschen dran.

00:15:24: Also quasi jetzt, wie ich es eingang meinte, hier direkt am Meer zu stehen.

00:15:27: Ja, es ist schon schön, aber dann denkst du irgendwie an die ganzen anderen Plätze, wo du schon standest, dann siehst du hier, naja, hier liegt ein bisschen Müll und hier ist ein bisschen jenes und dann redest du dich selbst irgendwie so ein bisschen runter.

00:15:36: Aber es gibt diese Romantik noch, aber man muss natürlich auch ehrlich sagen, es gehört genauso dazu, auf dem Lieleparkplatz einfach zu übernachten und morgens vom Filialeiter um sechs weg zu werden und weg geschickt zu werden, weil er irgendwie sagt, wir öffnen den Story, jetzt kann man bitte aus dem Federn und macht den Parkplatz frei.

00:15:51: Okay, aber im Endeffekt bist du so ein bisschen der Außenminister von Boxion, weil du reißt für ganz Europa und kannst das Produkt direkt an eine Frau und Mann bringen, oder?

00:15:59: Du bist eigentlich so dann der Botschafter der Firma, oder?

00:16:03: Kann man das eigentlich schon so... Echt nicht?

00:16:06: Ja, ich glaube, wir haben viele Botschafter.

00:16:08: Ich fände es natürlich cool, irgendwie so ein Anhänger mit Boxio dabei zu haben und irgendwie auf der ganzen Welt dann quasi aus dem Anhänger raus Boxios zu verkaufen.

00:16:14: Aber das ist vielleicht eine Idee für nächstes Jahr.

00:16:19: Wenn du hast ja schon ein bisschen erzählt, wie das warst du eigentlich erst der Kunde, der dann so begeistert war, dass er dann auch die Seiten gewechselt hat und sozusagen dann angestellter bei Boxio wurde.

00:16:32: Wahrscheinlich ist Van Life für dich ja dann privat auch sehr wichtig, ringst du denn da auch irgendwie, wenn du gerade mal im Urlaub bist oder wenn du irgendwas machst, auch mal so selbst so Inspirationen mit ins Unternehmen und sagst, ja, da hab ich jetzt das erlebt, das könnte man noch irgendwie optimieren oder ab, wir brauchen noch fast ein ganz neues Produkt, da ist mir ein Gefallen, keine Ahnung, ihr habt ja noch andere Dinge außer der Toilette, ist einfach, sag ich mal, wenn man sowas macht und man ist ein Fan von Van, dann ist ja eigentlich Hobbyarbeit und Arbeit Hobby, oder?

00:16:57: Ja, es ist witzig, aber es ist wirklich so, ich hab auch einen Van und bin auch viel unterwegs, auch wenn ich auf Messen fahre, fahre ich meist meinen Van, ich bin jetzt auch hier im Studio, meinem Van und musste gerade noch mal, als ich ankam, noch mal wirklich ganz dringend Juppie machen und hab gedacht, bevor ich jetzt hier rein renne, gehe ich mal eben schnell auf meinen Klo.

00:17:12: Aber ja, sag mal so, ich bin Mensch, ich bin sehr neugierig und mir wird schnell langweilig und deswegen bin ich immer auf der Suche nach... Neun Ding.

00:17:21: und das heißt, das treibt mich auch um.

00:17:23: Wenn ich unterwegs bin, wir kriegen neues Produkt zum Beispiel Boxeo, dann ist mich der erste, der sich das bestellt und sagt, das muss ich testen.

00:17:27: Dann bin ich der Wegstester aus, es nimmt uns auseinander, überlegt mir halt, was man machen kann.

00:17:32: Manchmal sehe ich auch Dinge aufmessen oder wenn ich unterwegs bin beim Campen, was andere so haben, was die nutzen und klar, bring das dann gerne mit rein als Idee und sage hier, vielleicht können wir da noch was ändern oder habt da Lust.

00:17:40: Und wir haben ja bei uns eine Produktentwicklung, die auch echt wirklich sich in Zitall fuchsen, wo ich mal denke, so wie geht das, so wie cool ist das denn?

00:17:48: muss ich dann da Gedanken machen und auch wirklich sich Dinge auch zu Herzen nehmen, wenn man sagt, ja, weiß ich nicht.

00:17:54: finde ich das nicht so gut, weil das könnte man vielleicht anders lösen.

00:17:58: Als Verbraucher, ich habe keine Ahnung von Entwicklung, aber als Verbraucher würde ich, und dann wird da wirklich geguckt, was wir machen können und so.

00:18:04: Und auch, wir kriegen auch Kundenfeedback auf Messen, wo Kunden plötzlich mit irgendeinem Teil auf dem Messestrand stehen, auf der Karre man so lange war, so.

00:18:10: Ich dachte, guck mal, das habe ich bei mir, hab ich gefunden, im Internet habe ich bei mir eingebaut, in die Box, super, und wir so, ey, okay, haben wir jetzt auch sozusagen adaptiert, weil wir gemacht haben, das ist cool.

00:18:17: Also, das ist halt ein schöner Prozess, so, weil das halt, ne?

00:18:19: Schlache Strukturen sehen, wir sind halt noch in eine kleine Bude, sag ich mal.

00:18:22: so, im Verhältnis, ne?

00:18:24: Und da kannst du halt schon auch viel auch mitgestalten, das macht mir Spaß.

00:18:28: Ist

00:18:28: es eigentlich eine Schlüsselqualifikation oder Anforderungsprofil, dass man auch selbst ein Van hat oder zumindest nicht unbedingt in meinem Fünf-Stern-Hotel-Urlaub machen möchte, wenn man bei euch arbeiten will?

00:18:41: Wäre wahrscheinlich von Vorteil, oder?

00:18:42: Ja, es wäre von Vorteil, wir sind jetzt gerade so fünf, zwanzig Leute.

00:18:44: Ich sag mal, ich weiß gar nicht, Anton, die Hälfte, würde ich sagen, macht Camping und die andere guckt dabei zu.

00:18:56: Okay, aber genau, das hast du ja schon angeschmogen.

00:18:58: Ihr habt ja, es gibt auch so Wachspecken, glaube ich, auch so Duschmodule, also kann ich ein bisschen erzählen.

00:19:04: Man hat nicht nur die Toilette, sondern eigentlich, man kann theoretisch so ein komplettes Bad-Küchen-Equipment mit auf Reisen nehmen.

00:19:11: Das ist so richtig.

00:19:13: Genau, die Idee ist ja sozusagen, dass man so ein modulares, modulare Produkte hat, die halt zueinander passen, wo man halt, sag mal, sich zwei, drei Boxen in den Kofferraum oder ins Plämpar packt oder in seinen ausgeworten Wäne und dann campen geht.

00:19:24: Also, ich angefange vor drei Jahren, da hatten wir nur Lette.

00:19:26: Das war das erste Produkt und da gab es noch zwei, drei Zubereiter, das war es.

00:19:29: Und dann war halt gerade so die Entwicklung der Wash gerade fertig.

00:19:32: Und ich habe so zusammen mit, war gerade dabei, wo das eingefüllt wurde in den Markt.

00:19:35: Und genau, das sind Waschbecken.

00:19:37: Ohne Strom, ne?

00:19:38: Mit der Handpumpe für Abwasser, Frischwasser, kannst du im Zehnteputzen die Hände waschen, kannst das nehmen, kannst du aber ein bisschen abduschen, ein bisschen Katzenwäsche, das ist halt super gedacht dafür.

00:19:46: Lieben auch viele Kunden, weil es halt so einfach, simpel ist und, ne?

00:19:49: Weil es halt überall hinstellen kann und sofort immer Wasser dabei hast.

00:19:52: Genau, und dann wurde, dann kam ich schlussvoll gerne raus und gesagt, okay, wir brauchen eine Grundnahme, noch ein paar mehr Produkte, damit der Kunde, der bei uns wohl fühlt, als als Company, sagt, ja cool, dann gibt es noch bei euch und dann haben wir natürlich dann weiterentwickeln und sagen, gut, Kochen ist ein Thema, ne?

00:20:06: Kühl ist ein Thema.

00:20:07: Und jetzt sind wir sogar soweit, dass wir ein ganzes Schlafsystem haben, jetzt gerade in Berlin vorgestellt, letzte Woche in Leipzig und die Kunden feiern es auch, weil man sagt, man kann mit relativ schmalem Budget sich ein normales Altersfahrzeug zum Camper umbauen.

00:20:21: Das heißt, du packst dir dann Rack, hast du das ganze Ding rein, du hast ein Küchenaufbewahrungsbox und gleich ein Bett dabei.

00:20:28: Und kannst du den Klappen rausnehmen, kannst du auch das Auto stellen, wenn du nicht brauchst, stechst du in den Garage oder in dein Wohnzimmer und dann kannst du campen gehen.

00:20:35: Und das ist eigentlich das Coole, dass wir halt so Produkte haben, die halt funktional sind.

00:20:39: Durchdacht finde ich simpel und das feiern die Kunden einfach.

00:20:42: Und du kannst halt mit kleinem Budget und Fahrzeug oder Boot oder was ich im Lastenrad campen gehen.

00:20:50: Das ist alles Gute.

00:20:52: Ja klar, aber es bietet sich auch an, wenn man schon ein Modul hat oder ein Produkt, das man natürlich dann auch es erweitert und dann gerade sagt, okay, dann hat man noch hier einen Waschbecken und noch irgendwie eine kleine Dusche.

00:21:03: Klar, wenn man das eine hat, braucht man das andere meistens ja auch und dann hat man alles aus einer Hand.

00:21:08: Jetzt habt ihr schon ein paar Sachen erzählt.

00:21:10: Also ich denke, das Thema an sich, wenn man das das erste Mal hört, wenn man das nicht gerade im Campingbereich unterwegs hat, hat man erstmal so ein bisschen Schmunzeln auf den Lippen, weil man halt das eine kleine Toilette hat.

00:21:21: erzählt, je mit, dass er am Anfang ein bisschen überrannt wurde von den Kunden, gibt es dann noch so andere lustige Stories, die halt vielleicht immer noch drüber lachen müsst, vielleicht irgendwann du auf Reisen mit dem Produkt oder André einfach bei euch so, bei der Entwicklung, weil vielleicht auch mal irgendwie mal was nicht so glatt läuft, aber irgendwie witzig ist oder Leute auf Messen an Stand kommen und sagen, hey, was ist das denn?

00:21:44: Und dann erstmal ungläubig reagieren, wenn sie das sehen, fällt euch da irgendwas witziges ein.

00:21:50: Es

00:21:50: ist ganz witzig, ich reise gerade mit meinen Freunden zusammen und der hat so einen klassisch fertig gebauten Puzzle und jetzt keinen Selbstausbau und die kommen ja alle mit so einer Chemietolette und wir waren irgendwie an einem super schönen Platz gestanden und der Boxi oder so, ich meine, ich brauche einen Mülleimer und das war es quasi und sie musste irgendwie alle zwei, drei Tage wegfahren, um halt irgendwie auf einen Campingplatz zu fahren und ist teilweise irgendwie eine Stunde am Tage fahren, nur um ihre Toilette auszulernen.

00:22:15: Und war am Anfang total verfechternd gerade, ich gehe nie auf so eine Kiste und ich brauche meine Chemietolette und ich brauche meine richtige Toilette.

00:22:23: Und mit jeder Stunde Fahrzeit, die sie aufgewendet hat, um ihre Chemietolette zu entlernen, wurde dieses Problem dann immer irgendwie ein bisschen akuter.

00:22:31: Und inzwischen liebt sie jetzt und sagt, ich kann es mir nie wieder vorstellen, ohne diese Boxen unterwegs zu sein und eine Schmiedtoilette zu haben.

00:22:38: Und so diesen Wandel irgendwie live mitzuerleben ist mein größter Windesjahres.

00:22:42: Das ist eine super Story auch.

00:22:44: Das kann man ja gleich bei euch auf der Webseite irgendwie als das Tiemoni verwendet.

00:22:47: Ein bisschen Lernen durch Leiden eigentlich.

00:22:50: Exakt, das ist es.

00:22:52: Wie ist es bei dir, Andre?

00:22:53: Hast du auch irgendwas was Witziges?

00:22:55: Ja, mir ist gerade noch was Witziges eingefallen.

00:22:58: Und zwar ist das vor ein paar Wochen passiert.

00:23:00: Das hatte ich gerade voll auf dem Schirm, als ich diese Frage hier bekommen habe.

00:23:04: Und zwar, mein Kumpel, ich habe ein Stück Wald, wo wir auch gerne in den Wald gehen mal.

00:23:09: Und da war es halt so morgens, ich musste irgendwie groß.

00:23:12: Und das war auch dringend.

00:23:13: Und dann bin ich auf so ein, wie man es halt so macht, Hose runter.

00:23:15: Und dann war da so ein Baumstamm.

00:23:17: Habe ich draufgehockt.

00:23:18: Und während ich dann so dabei bin, bricht dieser... Baum stammt durch, ist kein Witz.

00:23:25: Und hab mich dann gerade noch so mit der Rückhand hinten gefangen, dass ich nicht halt mit meinem Pop ist, in meinem Kack-Haufen lande.

00:23:31: Und dann habe ich mir halt irgendwie so eine Platzwunde hier am Finger dadurch, weil ich aus den Steinen dann war.

00:23:35: Das war am Bluten, mein Kumpel musste dann noch mal verbinden.

00:23:37: Und seitdem haben wir jetzt wirklich, das nächste Mal als wir da waren, haben wir in der Box hier mit draufgenommen, haben die jetzt verbuddelt immer da oben im Wald, bei uns im Waldstück.

00:23:43: Und jetzt sitzen die jetzt morgens immer beide nacheinander auf der Box.

00:23:46: Und die wird ja wieder nach wieder verbuddelt.

00:23:48: Ein bisschen Erde drüber, dass die hier keiner mitnehmen, da oben, wenn da auch Spaziergänge sind.

00:23:52: Manche halten das für ein bisschen skurril, aber das war wirklich so.

00:23:57: Also man ist auf der Box, die Verletzungsgefahr deutlich geringer an die immer an.

00:24:01: Absolut, ja.

00:24:03: Ihr habt ja auf der Website das ja auch so ein schönes Foto, wo man eine Person an der Klippe sitzt und hat und man genießt dann so diese schöne, sag ich mal, schöne Aussicht.

00:24:13: Das ist ja irgendwie schon so ein romantischer Gedanke.

00:24:16: Also man kann, egal wo und wie es sich ergibt, auch draußen.

00:24:21: Weil man hat schon die Möglichkeit, mal unter den Sternen sein Geschäft zu verrichten, aber halt in die Box hier hinein.

00:24:26: Das ist schon ja ein Newspie, den ihr da habt.

00:24:31: Was euch wichtig ist, heißt ja, dass eure Produkte einfach modular, hochwertig und trotzdem fair in Preis sein sollen.

00:24:37: Welche Rolle spielen denn da bei euch so das Thema recycelte Materialien und vor allem dann auch Produktionen in Deutschland?

00:24:43: Also das ganze Stichwort Nachhaltigkeit.

00:24:46: Ich nehme an, dass bei euch eine oberste Stelle.

00:24:49: Ja genau, wir produzieren ja das meiste von den ganzen Komponenten in Deutschland.

00:24:54: Und das zum Beispiel die Euroboxen sind aus Regenerat hergestellt, also aus recycelten Kunststoff, was auch ein nachhaltig cuts Aspekt ist.

00:25:02: Und gerade weil es dadurch, oder auch die Kanister sind, ich glaube zu vierzehn oder fünfzehn Prozent aus Regenerat hergestellt.

00:25:10: Auch die Kompostbeutel sind aus Maisstärke hergestellt.

00:25:14: Und das ist alles kurze Lieferwege.

00:25:17: Und das ist halt für uns auch wichtig, ne?

00:25:19: Ich meine, wir sind halt selber gerne mit dem Fahrrad unterwegs.

00:25:21: Ich weiß zum Beispiel, ich fahre mit meinem Fahrrad immer ins Büro.

00:25:25: Also ein Lastenrad, bring meine Kids morgens zur Schule und so, das ist für mich irgendwie auch plötzlich nicht da, ne?

00:25:30: Mich besser darstellen, als ich bin.

00:25:32: Ich muss auch mal zwischendurch mit dem Flieger irgendwo hinfliegen, ab und zu mal.

00:25:36: Aber ansonsten fahre ich jetzt auch diese Woche nach Rostock, fahre mit dem Zug und so.

00:25:39: Und es ist mir schon wichtig, sage ich mal, der Gedanke, auch gerade, wenn man so dieser Nachhaltigkeitsgedanke und egal, was man tun kann, ob als Mitarbeiter oder als Firma.

00:25:47: Und wenn es nur Kleinigkeiten sind, finde ich schon wichtig.

00:25:50: Wir machen jetzt nicht an den Riesen.

00:25:53: Wir sind jetzt supergrün, aber es ist schon uns wichtig und das erleben wir auch als Herstellungs-, als Entwicklerteam oder halt auch im Vertrieb oder als Mitarbeiter, als Company, dass man sagt, wenn es geht, versuchen wir halt auch nachhaltig unterwegs zu sein und da.

00:26:07: einen vernünftigen Beitrag dazu zu leisten.

00:26:09: Ja, es bietet sich natürlich auch an, weil ich meine, es ist ja ein Produkt, was man ja, sag ich mal, im Zusammenhang mit der Natur ja irgendwie benutzt.

00:26:17: Man ist ja, wenn man Camping macht in der Natur und möchte dann natürlich ja auch den, den Award und auch alles so zurücklassen, wie man ihn vorgefunden hat.

00:26:26: Und dann passt natürlich auch, dass das Produkt, das man hat, auch entsprechend mit recycelten Materialien oder eben halt auch umweltbewusst hergestellt wird.

00:26:34: Die ganze Camping, Vanlife, Karawarnings, die die entwickelt sich ständig weiter.

00:26:39: Man belegt so, wie sie vor zehn Jahren war und was dann auch, glaube ich, in den letzten fünf Jahren passiert ist.

00:26:45: Gibt es das gewisse Trends, die ihr beobachtet und wie ihr regiert ihr darauf?

00:26:50: Oder gibt es auch irgendwas, wo ihr sagt, das findet ihr nicht so gut, was da gerade in den letzten Jahren vielleicht sich entwickelt hat?

00:26:58: Gibt es euch irgendwie, ihr seid ja direkt am Markt dran und kriegt ja alles mit?

00:27:02: Also ich kann nur sagen, wird's ja weise, Wenn wir auf Messen, wir machen viele Messen auch jetzt ja in die free München.

00:27:08: Und wir kriegen mal mit, dass so ein bisschen so ein Umdenken da ist.

00:27:12: Ich weiß nicht, ob es nur in der Bubble ist, in der wir unterwegs sind oder ob es generell ist, aber man sieht es schon in der Brongische auch, wenn man mit vielen auch spricht, dass die Leute halt, ja, ich dachte mal, bewusst, dass ich Fahrzeuge zu kaufen.

00:27:24: Und zwar nach der Frage, wie nutze ich das überhaupt?

00:27:27: Wenn ich mir zum Beispiel so ein Wohnmobil kaufe, der kostet vielleicht hunderttausend, hundertfünfzigtausend Euro.

00:27:32: Und dann frage ich mich, okay, wie lang?

00:27:34: Wie oft gehe ich damit eigentlich kämpfen, ne?

00:27:35: Sind das vielleicht netto zwei Wochen?

00:27:37: Und witzigerweise habe ich öfters immer mal auch Pärchen, die haben ihre Kinder aus dem Haus, die sind halt so, ich sag mal so, ne?

00:27:43: Ende Fünfzig.

00:27:44: Und kaufen sich halt wieder ein ganz kleines Auto, so ein liebster, so einen alten T-Vier und sagen, ich will nur mal wieder die Zeit nachholen, so ein bisschen.

00:27:51: Und für die ist natürlich auch unsere Produkte super interessant, weil du halt da nicht einbauen musst, du packst die Boxen rein.

00:27:56: Also das merkt man schon, die sind Trend so, dass man sagt, ja, musst dich mal höher, weiter schneller und noch teurer und noch größer.

00:28:01: Du kommst ja mit vielen... Riesengroßen, ne?

00:28:04: Acht Meter, fünfzig Wohnmobilen, kommst ja auch nirgendwo mehr hin, geschweige den Parkplatz zu finden.

00:28:08: Jetzt haben wir gerade Diskussionen ja auch in Deutschland, das Thema halt der rumstehenden Wohnmobile überall, was Anwohner oft erregt oder halt auch frustriert und was man auch verstehen kann.

00:28:16: Dass halt viele Flächen einfach zugeflassert werden mit Wohnmobilen, die stehen irgendwo, manchmal das Dreifeljahr rum, ne?

00:28:22: Und das sind alles Themen, wo natürlich auch man sich beschäftigen, wo man auch merkt, so die Kunden... Ändern ihr Konsumverhalten, dass sie sagen über kleine Fahrzeuge.

00:28:29: Manche haben so ein Altersfahrzeug und sagen, bevor ich mir noch ein zweites, drittes Auto anschafe, warum nutze ich nicht das Auto, was ich eh schon habe, was ein bisschen größer vielleicht ist, also ein Transporter größer oder sowas, wo ich meine Kinder zur Schule bringen und wenn ich sage, ich muss jetzt mal raus hier aus meinem Laden für einen Wochenende, pack ich mir irgendwas rein zum Schlafen und noch zwei, drei Produkte dazu und kann Ketten gehen, habe eine gute Zeit.

00:28:50: Ich sag mal so, die ... Das Camping-Erlebnis finde ich besser, je teurer das Fahrzeug ist.

00:28:54: Das ist am Ende, hast du die gleichen Sorgen, gleichen Probleme, als ob du ein hunderttausend Fahrzeug hast oder das nur fünftausend Euro gekostet hat.

00:29:02: Das macht dir überhaupt nicht besser.

00:29:03: Das merkt man so ein bisschen umdenken und das finde ich eigentlich eine ganz gute Entwicklung.

00:29:07: Insofern eine gute Entwicklung, weil es halt einfach auch ein bisschen nach der Frage der Ressource geht.

00:29:12: Die Frage, was muss ich das eigentlich haben?

00:29:15: Wie groß soll das Ganze noch sozusagen mein Fuhrpark werden, dass so ein bisschen die Entwicklung, du versichst dazu sagen kann, ich weiß nicht ob er noch noch was ergänzen kann.

00:29:24: Ich würde es genauso unterschreichen.

00:29:26: Ja.

00:29:26: Aber du bist ja, da du das ja in ganz Europa unterwegs bist, fällt dir da irgendwas speziell auf oder beziehungsweise sind, sag ich mal, wenn du jetzt in Griechenland bist, sind da andere... Fahrzeuge unterwegs oder andere Verhaltensweisen, der Van Community als jetzt in Marokko oder in Spanien.

00:29:46: Es geht tatsächlich, also ich glaube das Problem ist ja immer, dass wir uns alle in so einer Bubble belegen und jeder so seine eigene Bubble hat so.

00:29:52: Also ich versuche zum Beispiel immer Campingplätze zu vermeiden und möglichst autark zu stehen und dementsprechend treffe ich natürlich auch nur die Leute, die auch möglichst autark stehen wollen.

00:30:00: Und auch dementsprechend meistens relativ wenig Einheimische, als dass es meistens so derselbe Schwung von Leuten ist, mit denen man irgendwie zusammenreißt.

00:30:07: So, dann trifft man sich irgendwann Portugal, dann trifft man sie wieder in Griechenland.

00:30:11: Als dass sich das eigentlich wirklich ganz gut so durchzieht, genauso wie André gesagt hat, so sind meistens immer irgendwie die kleinen Autos.

00:30:17: Jeder hat irgendwie die Toilette dabei.

00:30:19: Fünfzig Prozent haben wirklich meistens schon die Boxer selbst dabei.

00:30:23: Und genießen einfach so dieses Leben, die Schiebete aufmachen zu können und einfach draußen sein zu können, ohne jetzt irgendwie einen großen Hackmack rauszumachen und die eigene Waschmaschine an Bord zu haben und Cosa und einfach so dieses ja noch halbwegs rudimentäre Leben genießen zu können.

00:30:35: Wunderbar, jetzt habt ihr ja schon angesprochen, jetzt findest du, Andrea seid ja regelmäßig auf Messen.

00:30:40: Ihr seid ja auch bei der Free dabei, zum dritten Mal jetzt mittlerweile.

00:30:45: Was ist denn das Besondere für euch so an der Free, weil ich meine, ihr habt ja auch den Vergleich mit anderen Veranstaltungen in Deutschland.

00:30:52: Worum sagt ihr, wir müssen unbedingt nach München.

00:30:56: Ja, ich muss sagen, ich persönlich finde die Free die Messe einfach super organisiert.

00:31:00: Ich kenne den Vergleich ja zu vielen Messen und ich muss sagen, das ist ein super Team, die das ganze Free machen.

00:31:05: Ich habe das Gefühl, dass jedes Jahr sich da ein bisschen was verändert.

00:31:07: Also es ist nicht so copy-paste, dass man sozusagen einfach die Ausstelle darin stellt, wo sie immer waren und sagt, ja, passt schon.

00:31:12: Sondern man macht sich wirklich Gedanken, auch wenn mal letztes Jahr waren irgendwie Nachbarstand zum Beispiel nicht gekommen und dann haben wir mit der Messeleitung gesprochen, ob wir da ein bisschen umbauen können.

00:31:20: Und das war halt super entspannt, ne?

00:31:21: Weil man sagte, komm, wir bauen uns ein bisschen um, dann ist die Kunden auch toller, als wenn da so ein Fleck ist, der jetzt da nicht gespielt wird.

00:31:28: Ich finde, das Rahmenprogramm der Messe einfach super.

00:31:30: Letztes Jahr war ja Radio Aurebela da.

00:31:32: Wir durften auch einen Teil dazu beitragen und ein paar Interviews führen.

00:31:35: Und es hat super Spaß gemacht, ne?

00:31:36: Also das war wirklich witzig, auch mit den Boys and Girls da auf jeden Fall auf der Bühne zu sein.

00:31:42: Und das war auch informativ.

00:31:44: Es war für die Kunden, glaube ich, ganz toll.

00:31:45: Ich finde, das ganze Rahmenprogramm macht echt Spaß.

00:31:47: Und ja, und ich finde auch... Ja, das Messe Publikum macht einfach Spaß.

00:31:53: Also das ist einfach so viele interessierte Kunden da, die auch wirklich wissen wollen, was machen wir so.

00:31:57: Man kann eine Runde lachen so, das ist halt immer viel wert.

00:32:00: Und das ist immer unterschiedlich in Deutschland, das regional unterschiedlich, sag ich mal so.

00:32:05: Und das merkt man in München.

00:32:07: Habe ich persönlich auch mal viel Spaß dran, weil ich muss sagen, das macht echt Spaß in Münchens.

00:32:10: Ja, deswegen fahren wir nach München.

00:32:13: Hören wir sehr gerne, freut uns sehr.

00:32:14: Ansonsten, ich nehme an, du bist wahrscheinlich... Wenn die Free ist gerade ganz woanders, wahrscheinlich in der Türkei oder schon wieder irgendwo in Marokko, wahrscheinlich werden wir dich dort nicht treffen können.

00:32:26: Aber man kann dir ja folgen.

00:32:28: Du bist ja digital sehr aktiv und da hast du euch wild lebender, ist so dein Account, wo man alles bei dir verfolgen kann und wo du gerade bist und was du machst.

00:32:39: Hast du vielleicht irgendwelche so grundlegende Tipps?

00:32:41: Also wenn jetzt Leute das gehört haben, sagen, boah, der ist unterwegs und hat so seinen Traum verwirklicht, digitalen Nomade und arbeitet von überall.

00:32:49: Hast du so irgendwie Tipps oder vielleicht auch mal ja auch welche wichtigen Hinweise, die man beachten sollte, wenn man sagt, ich möchte losziehen und Van ausbauen und dann ab durch die Mitte in die Sonne und dann die wieder nach Hause.

00:33:05: Ja, ich glaube, irgendwann muss es leider, oder was jetzt leider, aber irgendwann muss es immer nach Hause gehen.

00:33:09: Ich glaube, das Wichtigste ist einfach Spaß zu haben und das zu machen, was man Bock hat.

00:33:13: Und jeder Abschnitt bringt irgendwie andere Herausforderungen mit sich und man muss sich, glaube ich, einfach darauf einstellen.

00:33:19: Und dann wird es auch alles cool werden.

00:33:21: Und wie du das Eingangs irgendwie auch erwähnt hattest, so ist es nicht alles immer so romantisiert, wie man es natürlich auf Instagram und Co.

00:33:26: sieht, sondern... Man küsst sich nicht immer auf dem Bett liegend am Sonntagang und hat die perfekte Aussicht, sondern es gehört eben auch dazu, dass man halt mal zwischen zwanzig anderen Autos steht oder auf der Päre übernachtet oder irgendwelche Unglücke passieren.

00:33:39: Und das halt einfach mitzunehmen und zu sagen, hey, that's live, das ist, glaube ich, das das relevanteste an der ganzen Geschichte.

00:33:45: Dann zum Abschluss, wir haben viel über das Produkt, die Produkte von Boxio gesprochen.

00:33:51: Wenn ihr jetzt nochmal so ein Tipp habt, also für alle, die das gehört haben, sagen, boah, das brauche ich unbedingt.

00:33:56: Es klingt hier, dass alles hier, sagen wir mal, quadratisch praktisch gut, was das Produkt so hergibt.

00:34:02: Was ist euer Tipp an die Leute, die sagen, ich möchte sie mir zulegen?

00:34:05: Also was sollten sie unbedingt wissen?

00:34:07: Was ist zu beachten, wenn man ein Boxio-Produkt sich in den Van oder wo auch immer mit reinnehmen möchte?

00:34:15: Ja, ich würde sagen, du wirst schnell Fan von dem Herzen.

00:34:19: Also was zu beachten ist, das ist ja unterschiedlich.

00:34:21: Was für Bedürfnisse ich habe, ob ich jetzt einen Waschbecken habe, einen Gaskocher oder ich mir gleich ein ganz Bettsystem kaufe oder doch eine Toilette.

00:34:27: Ich weiß nur, dass wir auch viele Kunden auf der Messe haben, die sagen, ja gut, ich glaube, ich kaufe mir die jetzt wirklich für den Notfall, so wie Anton das gesagt hat.

00:34:35: Und dann triffst du die nach einem Jahr wieder und meistens ist das die Szenerie folgende.

00:34:39: Du hast ein Pärchen.

00:34:40: Er sagt, brauche ich nicht.

00:34:41: Sie sagt, hm, wäre schon schön, wenn wir das hätten.

00:34:44: So, am Ende kommen die dann noch wieder nach einer halben Stunde, dann kauft die Frau das dann halt eben, weil sie sagt, ja, wir brauchen das.

00:34:49: Und witzigerweise, ich sage dann meistens zu ihm, ich sage, wir sehen uns in einem Jahr wieder, dann ist das jetzt irgendwie, ob du da drauf gegangen bist.

00:34:54: Und witzigerweise, manchmal sehe ich die auch wieder und die sagen, ey.

00:34:56: Findest du das so oft, ne?

00:34:58: Und auch er dann halt eben, also der Partner sozusagen, der Mann dann halt eben.

00:35:02: Das ist so witzig.

00:35:02: Das ist immer auf den gleichen Zitri, wo ich es mal so witzig finde.

00:35:04: Ich sage den dann auch gerne mal, ich weiß schon, wie das bei euch ausgeht.

00:35:07: Also, gerade wenn er nämlich sagt, nee, ich gehe in Spat mit meinem Wald hier in Wald und so, das ist viel cooler, ne?

00:35:12: Ich sage ja, okay, Bruder, wir sehen uns wieder.

00:35:16: Das ist immer ganz witzig.

00:35:18: Also... Das kann ich nur sagen, also wir haben viele Kunden, die sind begeistert davon und nutzen das und das merkt man einfach.

00:35:23: Und das macht da viel Spaß, wenn man auf Messen ist, wenn die Kunden auch wieder kommen, manchmal zu Messen und sagen, nur einfach sagen, hey, ich hab euer Brücke gekauft vom Jahr, super, toller Job, danke, Wiedersehen.

00:35:32: Und das macht ja Spaß dann.

00:35:34: Das

00:35:35: ist natürlich das Weste, was bei einem passieren kann.

00:35:37: Ansonsten hast du das Wort als Hardcore-User, das Produkt, das ist ja der Power-User der Boxio.

00:35:46: Darfst du das letzte Wort natürlich haben, um den Leuten nochmal neugierig zu machen und ihnen auch schmackhaft.

00:35:54: Ich kann Anrede Worten unterschreichen.

00:35:56: Ich finde zum einen, du wirst Fan so oder so und zum anderen ist es auch eine perfekte Ergänzung für Leute, die vielleicht auch schon eigentlich alles haben.

00:36:03: So bei mir zum Beispiel, ich habe einen perfekten Herd eingebaut.

00:36:06: Ich habe trotzdem noch die Box hier guckt dabei, um einfach sagen zu können, ich will nicht nur in meinem Wellen kochen, ich will auch Formwellen kochen können.

00:36:12: Und das halt bei vielen Produkten, sei es beim Waschbecken oder bei der Kühlbox, genauso funktioniert.

00:36:17: Das ist einfach wie André meinte, einfach ausprobieren, in Wellen dazustellen und ja, loskämpfen.

00:36:22: Es

00:36:23: ist ein wunderbares Schlussbord.

00:36:25: Ich sage vielen Dank, Andrea und Anton, von BOXIO für eure Zeit und die vielen Infos rund um Camping, Karawarning und die dazugehörige mobile Toilette.

00:36:34: Schön, dass ihr dabei gewesen seid.

00:36:36: Ja, vielen Dank, hat Spaß gemacht.

00:36:37: Danke dir.

00:36:38: Und natürlich auch vielen Dank an euch, liebe Hörerinnen und Hörer, für's dabei sein.

00:36:42: Alle Infos zum Podcast, Freetalk und zu BOXIO findet ihr in den Shownotes und alles zur Messe gibt's auf der Webseite free-münchen.de.

00:36:50: Ich sag Servus und bis zum nächsten Mal.

00:36:54: Das war's von Free Talk.

00:36:56: Schön, dass ihr reingehört

00:36:57: habt.

00:36:58: Wir wünschen

00:36:59: euch eine fantastische Messe und viel Inspiration

00:37:02: für euer nächstes

00:37:03: Reise- und Freizeitabenteuer.

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